Pressemitteilung
Starke Leistung: 39 Jahre im Dienst der SPD Rheinland-Pfalz
Mit einem bunten Blumengruß verabschiedete Marc Ruland, Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz, den langjährigen Mitarbeiter Edgar Berresheim nach fast vier Jahrzehnten in den wohlverdienten Ruhestand. In seinem Rückblick auf die 39-jährige Tätigkeit für den SPD-Landesverband betonte Ruland, wie wertvoll die langjährige Erfahrung der Mitarbeiter sei. „39 Jahre – das ist eine starke Leistung! Unsere Konstante Edgar Berresheim wird sicher an vielen Ecken mit seiner Expertise und seinem Erfahrungsschatz im Team der Koblenzer Geschäftsstelle fehlen. Vielen Dank für die angenehme und zuverlässige Zusammenarbeit zum Wohle der Sozialdemokratie im Land!“, dankte er Berresheim nicht nur als Generalsekretär, sondern zugleich in seiner Funktion als SPD-Kreisvorsitzender von Mayen-Koblenz. Für die neue Lebensphase wünschte er ihm Gesundheit, viel Freude und die nötige Zeit, seine Träume und Wünsche zu erfüllen.
SPD-Kreisvorsitzender freut sich über Bürgeranrufe am 25. Februar 2022
Am Freitag, 25. Februar 2022, findet die nächste Bürgersprechstunde von Marc Ruland, Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz und SPD-Kreisvorsitzender, statt. Marc Ruland freut sich auf das Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern und ist in der Zeit zwischen 14 und 15 Uhr für ihre Anliegen unter der Telefonnummer (0 26 32) 49 51 46 zu erreichen.
Ruland: „Ich kann mir keinen Besseren vorstellen!“
Am Samstag, dem 22. Januar 2022 wurde der Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling auf der digitalen Delegiertenversammlung der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) mit überwältigender Mehrheit zum neuen Vorsitzenden gewählt.
In seiner Rede, mit der Michael Ebling sich für das Amt an der Spitze der sozialdemokratischen Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker bewarb, unterstrich er, dass die Resilienz der Kommunen gegenüber Krisen gestärkt werden müsse. So zum Beispiel bei der Bewältigung der Corona-Pandemie, der Gestaltung der durch Leerstand und Verödung gebeutelten Innenstädte und bei dem Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen im Sommer 2021.
Zu den zahlreichen Parteifreunden, die ihm gratulierten, zählen auch Marc Ruland, Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz und Kreisvorsitzender von Mayen Koblenz sowie Benjamin Kastner, SGK-Regionalvorsitzender von Mayen-Koblenz.
Lösungsorientierte Diskussion mit Trandev- und VRM-Verantwortlichen
Insgesamt 49 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten am 20. Januar zwei Stunden über die aktuelle Situation im öffentlichen Personennahverkehr im Kreis Mayen-Koblenz. Dass der Einladung der SPD Mayen-Koblenz und der SPD-Kreistagsfraktion so viele Menschen gefolgt seien, zeige, wie sehr die Problematik die Bürgerinnen und Bürger umtreibe, waren sich die beiden Initiatoren des Online-Dialogs Oberbürgermeister Achim Hütten, Vorsitzender der Kreistagsfraktion, und Marc Ruland, Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz und Kreisvorsitzender, einig.
„In 62 Jahren Mitgliedschaft hat das „SPD-Urgestein“ Großes für die Menschen unserer Heimat geleistet!“
Im Namen der SPD Mayen-Koblenz gratuliert der Kreisvorsitzende Marc Ruland Gernot Mittler zur Auszeichnung mit dem Landesverdienstorden. „Die höchste Auszeichnung des Landes Rheinland-Pfalz wird nur Menschen zuteil, die sich um unsere Werte und unsere Mitmenschen verdient gemacht haben. Gernot Mittler ist einer von ihnen. Außerordentliche Verdienste für die Allgemeinheit gebühren einer besonderen Auszeichnung! In 62 Jahren Mitgliedschaft hat Gernot Mittler als „SPD-Urgestein“ Großes für die Menschen seiner Heimat und seines Heimatlandes geleistet“, sagt der SPD-Generalsekretär. Er hatte angeregt, Mittler dieses Zeichen der Anerkennung zu verleihen. Die Anzahl der Träger des Landesordens ist auf 800 begrenzt, um Wert und Ansehen des Ordens zu unterstreichen.
Der Unmut über die Probleme im öffentlichen Personennahverkehr im Kreis Mayen-Koblenz ist groß. Seit dem Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2021 gibt es weder einen funktionierenden Schülerverkehr noch einen reibungslosen regulären Linienbetrieb. Der neue Betreiber, die zum Transdev-Konzern gehörenden Verkehrsbetriebe Rhein-Eifel-Mosel (VREM), tut sich schwer, seine vertraglich festgeschriebenen Pflichten zu erfüllen. Diese Problematik wollen die SPD Mayen-Koblenz und die SPD-Kreistagsfraktion gemeinsam mit Stephan Pauly, Geschäftsführer der Verkehrsverbund Rhein-Mosel GmbH, im Rahmen eines Bürgerdialogs besprechen. Zur öffentlichen Videokonferenz am Donnerstag, 20. Januar 2022 ab 18.30 Uhr sind alle Interessierten eingeladen, mitzudiskutieren. Um Anmeldung per Mail an spd-rgs.koblenz@spd.de wird gebeten. Im Anschluss werden die Zugangsdaten versendet.
SPD-Kreistagsfraktion stellt schriftliche Anfrage an Landrat Dr. Alexander Saftig
„Die Beschwerdeliste von Eltern und Fahrgästen seit dem Fahrplanwechsel am 12. Dezember ist lang. Sie reicht von Verspätungen und Bus-Ausfällen über die Ablehnung gültiger Monatskarten und fehlender Fahrpläne bis hin zu ortsunkundigen und der deutschen Sprache nicht mächtigen Fahrer. Aber wenn die Sicherheit unserer Kinder in den Schulbussen nicht mehr gewährleistet ist, ist das Maß mehr als voll! Diese andauernden Missstände im ÖPNV des Kreises Mayen-Koblenz sind nicht hinnehmbar und müssen umgehend beseitigt werden“, fordert der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Maximilian Mumm.
„Zeitgemäßer Tierschutz im Einklang mit den Bedürfnissen der unterschiedlichen Heimbewohner“
Marc Ruland, Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz und Kreisvorsitzender, stattete dem Tierheim Andernach kürzlich einen Besuch ab. Dr. Monika Hildebrand, 1. Vorsitzende des Tierschutzvereins Andernach und Umgebung e. V., führte ihn durch die neuen Räumlichkeiten. Nach rund einjähriger Bauzeit konnte der mit Spenden, Eigenmitteln und Fördergeldern des Landes Rheinland-Pfalz finanzierte Neubau fertiggestellt werden. Er beherbergt neben einer Quarantänestation für Hunde und einem neuen Heimtierhaus auch einen modern ausgestatteten Tierarztraum.
„Erinnerungen an die Anfänge der heutigen Bundeswehr wachhalten“
Der SPD-Kreisvorsitzende Marc Ruland traf sich kürzlich zu seinem regelmäßigen Austausch mit den Initiatoren der militärgeschichtlichen Sammlung „Wiege der Bundeswehr“. Auf dem Gelände der Krahnenberg-Kaserne in der denkmalgeschützten Traditionsbaracke aus dem Jahr 1937 – dem authentischen Ort der Ausstellung – begrüßten die beiden Verantwortlichen des Fördervereins, Dieter Ulrich Schmidt und Franz-Josef Dirksen, den Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz. Als Mitglied im Förderverein liege es ihm am Herzen, „die Erinnerungen an die Anfänge der heutigen Bundeswehr wachzuhalten und Besuchern mit der Ausstellung eine kritische Auseinandersetzung mit einem Stück Zeitgeschichte zu ermöglichen“, so Ruland. Schmidt und Dirksen berichteten, wie sie das vergangene Jahr unter dem Eindruck der Corona-Pandemie gemeistert haben. Gemeinsam erörterten sie, wie sie ihrem Bildungs- und Informationsauftrag für die Öffentlichkeit noch besser gerecht werden können. Einer der Überlegungsansätze war, auch Schülerinnen und Schülern die Anfänge der Streitkräfte in einer neuen Demokratie näherzubringen und sie mit den geschichtlichen Zeugnissen an den Problemkreis „Militär, Staat und Gesellschaft in früherer Zeit“ heranzuführen.
Marc Ruland im Dialog mit dem Mendiger Jugendpfleger Serge Hertrich
„Ich freue mich sehr und empfinde es als eine ganz besondere Wertschätzung, dass ich einen so fachkundigen Politiker wie Marc Ruland, Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz und SPD-Kreisvorsitzender MYK, heute hier in den Räumlichkeiten des Mendiger Jugendtreffs willkommen heißen darf“, so der Leiter des Jugendtreffs, Serge Hertrich. Für den staatlich anerkannten Erzieher und Diplom-Sozialpädagogen (FH) ging im Oktober 2014 ein Traum in Erfüllung, als er seinen Arbeitsvertrag als Jugendpfleger der Stadt Mendig unterzeichnen durfte.
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