SPD Polch

PKV steht für Preislich Kein Vergnügen

Zu den Beitragssteigerungen in der PKV erklärt SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles:

„Die Recherche der Verbraucherzentrale zeigt erneut: Die Beitragssteigerungen in der PKV nehmen zum Teil ein irrwitziges Ausmaß an. Die PKV steht mittlerweile für preislich kein Vergnügen.“ Es bestehe dringender Handlungsbedarf bei der PKV. Für die SPD sei klar: Beitragsstabilität kann nur durch mehr Solidarität erreicht werden. Nahles: „Jetzt ist es Zeit, die Bürgerversicherung einzuführen. Kostenvorteile für die PKV ohne eine Einbeziehung in die gesamtgesellschaftliche Solidarität, lehnen wir ab.“

 

SPD: Bundesregierung gefährdet Energiewende und Arbeitsplätze in der Region

Andrea Nahles und Bad Neuenahrer SPD sammeln Unterschriften gegen Kürzung der Solarförderung

MAYEN: Die Sozialdemokraten in Bad Neuenahr-Ahrweiler werden gemeinsam mit der SPD-Generalsekretärin und hiesigen Bundestagsabgeordneten Andrea Nahles an ihrem Infostand am Ostersamstag, 7. April 2012, ab 11:30 Uhr, auf dem Marktplatz in Ahrweiler Unterschriften gegen die Kürzungen der Solarförderung sammeln.

 

Solarenergie: Schwarz-Gelb riskiert den Standort Deutschland

Nahles fordert neue Verhandlungen zur Kürzung der Solarförderung

BERLIN/REGION: Die Bundesregierung kürzt die Solarförderung drastisch und setzt damit den Produktionsstandort Deutschland und mit ihm 130.000 Arbeitsplätze aufs Spiel. Wieder einmal hat sie den Solarmarkt massiv verunsichert und damit eine beispiellose Torschlusspanik angeheizt.
„Von Kontinuität und Verlässlichkeit in der Solarbranche ist die Bundesregierung ebenso weit entfernt wie von einem effektiven Umbau des Strommarktes hin zu 100 Prozent Erneuerbare Energien. Das heute verabschiedete Gesetz ist letztlich nicht mehr als ein Glaubenskrieg gegen eine unliebsame Technologie“, so die Bundestagsabgeordnete Andrea Nahles.

 

Schlecker-Frauen verdienen Solidarität

Schlecker

Betriebsrat Mayen-Remagen wirbt mit Andrea Nahles für effektive Transfergesellschaften mit Hilfe der Länder

ANDERNACH: Seit 24. März sind sie nun geschlossen. Rund 2000 Filialen des insolventen Unternehmens Schlecker hinterlassen mehr als 11.000 Menschen ohne Arbeit, die meisten von ihnen Frauen, die zehn und mehr Jahre für das Unternehmen gearbeitet haben. 3000 weitere Filialen stehen auf dem Spiel, wenn sich keine Lösung für deren Erhalt finden lässt. „Frust und Zukunftsangst plagen die meisten dieser Frauen“, erklärt die rheinland-pfälzische Betriebsratsvorsitzende Marion Tesche, deren Mendiger Filiale bereits im August 2011 schließen musste. „Damals wurden die meisten Filialen zugunsten der XL-Gesellschaften von Schlecker geschlossen. Jetzt schließen auch diese Filialen wie zum Beispiel die in Andernach“, schildert Tesche und stellt eine klare Forderung an die Politik: „Ich erwarte von der Politik, dass sie in neue Perspektiven für diese Menschen investiert und nicht in deren Arbeitslosigkeit. Wir haben schon bei 400 Verkaufsläden vorgemacht, wie sie als Dorfladenkonzept überleben können. Wenn die Politik nicht bald zu einem Ergebnis kommt, haben wir mehr als 26.000 Kolleginnen ohne Job zu verkraften.“

 

Null Toleranz für Rechtsextreme

Demo gegen Rechts 2012

Auch in der Provinz: keine Stadt, keine Straße, kein Haus den Nazis

BAD NEUENAHR-AHRWEILER: „Ich bin begeistert vom großen Zuspruch für die heutige Kundgebung gegen Rechts“, erklärt die Bundestagsabgeordnete Andrea Nahles am Samstag in Bad Neuenahr-Ahrweiler.

 

Organspende – 12 000 Menschen warten auf Rettung

Andrea 2012

Andrea Nahles stellt Gruppenantrag der fünf Bundestagsfraktionen vor

BERLIN: Seit 1999 besitzt die Bundestagsabgeordnete Andrea Nahles einen Organspende-ausweis. „Ich bin sehr viel unterwegs und habe mehr als einmal gesehen, wie dringend viele Menschen auf ein rettendes Organ warten. Deshalb war für mich die Bereitschaft zur Organspende nie in Frage gestellt“, sagt Andrea Nahles.

 

Frauen verdienen MEHR – Frauen verdienen gesetzliche Lösungen

Andrea 2012

BERLIN: Anlässlich des Equal-Pay-Days erklärt die Bundestagsabgeordnete Andrea Nahles:
23 Prozent - diese Zahl steht für Diskriminierung von Frauen und Lohndumping auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Denn Frauen bekommen seit Jahren 23 Prozent weniger Lohn als Männer für gleiche und gleichwertige Arbeit. Damit ist Deutschland Europameister im Diskriminieren! Und 23 Prozent der Beschäftigten müssen in Deutschland für einen Niedriglohn arbeiten - der Großteil davon Frauen.

 

Änderung der Solarstromvergütung im Erneuerbare-Energien-Gesetz: ein Ärgernis

Andrea 2012

BERLIN: „Die Bundesregierung verbreitet mit ihren neuesten Kürzungsplänen zur Solarförderung Chaos und Unsicherheit in der Branche“, erklärt die Bundestagsabeordnete Andrea Nahles zur Diskussion um die Förderung der Photovoltaik (PV). „Anstatt die Systemintegration der Photovoltaik (PV) in der Energiewende voranzutreiben, vollführt die Bundesregierung eine systematische Kehrtwende und will die Zukunft der Branche in die Hände der Ministerien legen. Das kann nicht richtig sein“; erklärt Andrea Nahles.

 

SCHÜLER GEGEN RECHTS

Andrea Nahles wirbt für Teilnahme am Jugendwettbewerb des Bundesjustizministeriums

BERLIN/REGION: Engagier dich gegen Rechtsextremismus: Mach ein Video, organisiere etwas in einem sozialen Netzwerk, mach eine öffentliche Aktion, entwerfe ein Poster, zeichne eine Karikatur - deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Ideen sind gefragt beim Schülerwettbewerb.

 

Keine Berührungsängste mit der Berliner Politik

BBS Bad-Neuenahr März 2012

Schüler der Berufsbildenden Schule zu Besuch bei Andrea Nahles in Berlin

BAD NEUENAHR-AHRWEILER: Wie in jedem Jahr fahren zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Region mit
Unterstützung des Deutschen Bundestages nach Berlin. Diesmal hatte Andrea Nahles den beiden Oberstufenklassen der Höheren Berufsfachschule für Rechnungslegung und Controlling im Rahmen ihrer Klassenfahrt nach Berlin die Möglichkeit gegeben, einige der Orte kennen zu lernen, an denen in Deutschland Politik und Geschichte maßgeblich geprägt wurden und werden. „Ich vergebe die vom Bundestag für jeden Abgeordneten vorgehaltenen Kontingente für eine Berlin-Reise fast ausschließlich an Schulen“, erklärte dazu Andrea Nahles. „Damit will ich das Interesse der Schülerinnen und Schüler an deutscher Geschichte und Politik belohnen.“