
SPD-Bundestagsabgeordnete eröffnete weiteres Bürgerbüro
MAYEN: Die Eröffnung ihres Bürgerbüros in Mayen ließ sich am vergangenen Samstag kaum jemand entgehen, um mit Andrea Nahles ins Gespräch zu kommen. Dicht gedrängt standen die Menschen in dem neuen Bürgerbüro der Bundestagsabgeordneten und Generalsekretärin der SPD. „Es gibt immer wieder den Bedarf für ein Gespräch oder konkrete Hilfestellung“, erzählte Andrea Nahles. „Außerdem habe ich mir lange schon gewünscht, gerade in Mayen einen geeigneten Raum für die intensive Begegnung mit den Menschen meiner Heimat, der Vordereifel, des Maifeldes und aus Mayen anbieten zu können.“
Die Generalsekretärin der SPD, Andrea Nahles, kritisiert das derzeit diskutierte neue Verbraucherschutz-Informationsgesetz
BERLIN/REGION: Einkaufen macht Spaß. Besonders wenn jetzt zum bevorstehenden Weihnachtsfest das Ziel im Fokus steht, seinen Lieben eine Freude zu machen. Die meisten befassen sich nicht nur mit der Frage, ob ihr Geschenk gefällt oder gut ankommt. Sie möchten sicher sein, dass auch die Qualität eines guten Essens oder eines Elektrogerätes stimmt. Helfen soll dabei das Verbraucher-Informationsgesetz, das Hersteller und Behörden in einem bestimmten Rahmen verpflichtet, den „König Kunde“ sprich Verbraucher über Güte und Inhaltsstoffe aufzuklären.
Kommen Sie am 10. Dezember um 10 Uhr mit Ihrer Bundestagsabgeordneten ins Gespräch
MAYEN. Nach Andernach und Bad Neuenahr-Ahrweiler eröffnet die Bundestagsab-geordnete Andrea Nahles am 10. Dezember ihr drittes Bürgerbüro in Mayen. „Pünktlich zum 100-jährigen Bestehen der Mayener SPD ist das eine wirklich gute Neuigkeit und ein attraktives Geschenk an die Menschen in der Vordereifel“, erklärte der Mayener SPD-Vorsitzende, Rolf Schäfer.
Zu den heute von der Bundesagentur für Arbeit bekanntgegebenen Arbeitsmarktzahlen erklärt die Generalsekretärin der SPD, Andrea Nahles:
Die Daten vom Arbeitsmarkt sind erfreulich. Grund zur Beruhigung haben wir dennoch nicht. Die Wirtschaftslage birgt hohe Risiken auch für die Beschäftigungslage. Alle Wirtschaftsforschungsinstitute gehen von einer deutlichen Eintrübung der konjunkturellen Entwicklung im nächsten Jahr aus.
Gerade in den letzten Jahren ist die Schullandschaft im Land Rheinland-Pfalz und im Landkreis Mayen-Koblenz durch die Schulstrukturreform im Wandel. Alle Realschulen, Hauptschulen und regionale Schulen haben durch die Schulstrukturreform ein neues Gesicht erhalten. In Polch und Plaidt sind zwei Integrierte Gesamtschulen entstanden.
In vielen Beiträgen wird die Unterrichtsversorgung an den Schulen kritisch thematisiert.
Darüber und über andere bildungspolitische Fragen konnten Schüler, Lehrer, Eltern und Interessierte mit der Bildungsstaatssekretärin Vera Reiß diskutieren.
Eingeladen dazu hatten Clemens Hoch (MdL) und der Vorsitzende der SPD Maifeld, Thomas Kaut, in das Forum Polch. Die zeitgleich an diesem Tag von Ministerin Doris Ahnen veröffentlichten Zahlen zur Unterrichtsversorgung In Rheinland-Pfalz gaben der Veranstaltung zusätzliche Impulse.

SPD-Generalsekretärin: Schulen in der ländlichen Region wie St. Stephanus-Realschule plus in Nachtsheim müssen erhalten bleiben
NACHTSHEIM: Wie kann die Politik auf Dauer die Schulen im ländlichen Raum erhalten? Wie schafft man berufliche Perspektiven für Lehrer und Lehrerinnen? Dies waren nur zwei Fragen, die das Kollegium um Rektor Hans-Jürgen Schmitz der St. Stephanus-Realschule plus in Nachtsheim bei einem Besuch der Bundestagsabgeordneten Andrea Nahles erörterten.

Studierende des RheinAhrCampus trafen Andrea Nahles in der Parteizentrale der Sozialdemokraten
REMAGEN/BERLIN: Die diesjährige Gremienfahrt von 14 Studierenden des RheinAhrCampus in Remagen führt nach Berlin. Station „Wir waren sehr aufgeregt vor dem Termin mit Andrea Nahles. Sie ist als Generalsekretärin der SPD ein politisches ‚Schwergewicht.‘ Das hat uns schon nervös gemacht“, gestand Tobias Becker, der die Fahrt organisiert hatte. „Zudem liegt unsere Hochschule in ihrem Wahlkreis, was die Sache noch spannender machte, da wir sie so auf Themen in und um die Hochschule und den Kreis Ahrweiler ansprechen konnten.“
ANDERNACH: Bei Rasselstein in Andernach bahnt sich eine neue Phase der Kurzarbeit an. Die Auftragslage stagniert. Die Rohstoffpreise steigen. Deshalb forderte der Betriebsrat der Rasselstein GmbH die Bundestagsabgeordnete Andrea Nahles bei einem Besuch auf, sich dafür einzusetzen, dass die jetzige und unter Olaf Scholz entwickelte Kurzarbeiter-Regelung, die zum 31.03.2012 ausläuft, erhalten bleibt. „Sie gibt sowohl den Betriebsparteien als auch den Menschen in den Betrieben größeren Handlungsspielraum und in Summe auch mehr Sicherheit für alle“, argumentierte Wilfried Stenz und sagte dazu: „Aus der Phase der letzten Krise müssten doch alle Verantwortlichen gelernt haben, dass genau diese Art, die Kurzarbeit zu praktizieren das absolute Erfolgsmodell war, um aus der Krise heraus in Vollbeschäftigung zu fahren! Ein Rückfall in alte Mechanismen könnte für viele Betriebe das Aus bedeuten.“
SPD macht Mindestlohn im Landkreis erneut zum Thema
Mayen-Koblenz. Auf ihrem Bundesparteitag in Leipzig hat sich die CDU angeblich für die Einführung einer Lohnuntergrenze stark gemacht. Doch was steckt wirklich dahinter?
Für die SPD im Kreis Mayen-Koblenz erklärt ihr Vorsitzender Clemens Hoch: „Dieser Lohnuntergrenzen-Beschluss wird den Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmern in Deutschland im Niedriglohnbereich nicht weiterhelfen. Hierbei wird versucht eine öffentliche Wirkung zu erreichen, die nicht ernst gemeint ist. Der Beschluss ist pure Wahltaktik und hat mit einem flächendeckenden und allgemeinen Mindestlohn nicht viel gemeinsam.“
Zu den Eckpunkten der Bundesregierung zur Pflegereform erklärt SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles:
Aus dem vollmundigen „Jahr der Pflege“ von Schwarz-Gelb ist nicht einmal eine „Woche der Pflege“ geworden. Pflege und Bahr bedeuten: Versprochen, vertagt, versagt. Daniel Bahr entwickelt sich zum traurigsten Ankündigungsminister, den die Republik je gesehen hat. Der heute vorgestellte „Ankündigungsbeschluss“ des Kabinetts ist ein weiterer Offenbarungseid für die Handlungsunfähigkeit der Koalition.
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