Nach einigen Tagen Traumwetters waren die ersten Hausbesuche von Andrea Nahles MdB, die diese zusammen mit dem Vorsitzenden der Polcher SPD Günter Schnitzler unternahm, von leichten Regenschauern begleitet.
SPD im Kreis Mayen-Koblenz startet mit Tür-zu-Tür-Aktionen in die heiße Wahlkampfphase
MYK/Andernach. Bei bestem Wetter und mit großer Motivation starteten die Mitglieder der SPD im Landkreis Mayen-Koblenz in die heiße Wahlkampfphase. Hierzu waren sie unlängst im Andernacher Parkhotel zusammengekommen. Im Rahmen eines Auftaktseminares gab Jens Schäfer, Campaigner für den Bundestagswahlkampf im Wahlkreis der SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles einen kleinen Vorgeschmack auf das, was die Genossinnen und Genossen in den kommenden Wochen bis zur Wahl erwarten wird. „Wir wollen die Menschen persönlich ansprechen und nachhorchen, wo der Schuh drückt. Daher werden wir auch in diesem Jahr wieder von Tür zu Tür gehen, so, wie es auch unserem Selbstverständnis als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten entspricht.“
Die Bundestagsabgeordnete Andrea Nahles besuchte im Rahmen ihrer Sommerreise auch ihren Wahlkreis in der Eifel. Eine Station dieser Reise war das Maifeldstädtchen Polch, wo sie sich mit UPA Pack einen noch jungen Betrieb ausgesucht hatte. Dieser Betrieb befindet sich gerade in der Ansiedlung in Polch und in wenigen Wochen, so der Geschäftsführer Herr Balsam, wird die Produktion bei UPA Pack im Polcher Industriegebiet anlaufen.
Das Traumwetter führte auch zu sagenhaften Besucherzahlen beim 24. Sommerhock der Polcher SPD. Wie immer waren nicht nur Mitglieder, sondern auch Freunde und Gönner der Sozialdemokraten zahlreich in die Germanenstraße gekommen und verbrachten im Schutz der vom Vorstand eigens aufgebauten Pavillons einen netten und unterhaltsamen Nachmittag bei Kaffee und vorzüglichem Kuchen.
„Eine sehr gute Resonanz“ freute sich der Vorsitzende Günter Schnitzler über die rege Teilnahme an der Mitgliederversammlung der SPD Polch.
In seinem Bericht hob er die besonderen Aktivitäten der vergangenen Jahre hervor und berichtete über die erfolgreiche Arbeit in der Stadt. Erwähnt wurde besonders die Fertigstellung des Hans-Baulig-Platzes, die Erweiterung der Kindertagesstätte Backhaus, die Einrichtung des städtischen Holzhofes, der Ausbau der Aspeler- und der Hinter Backhaustraße, sowie der erst kürzlich nahezu fertig gestellte Straßenbau im Wohngebiet Kleegarten. Erfreulich gut frequentiert wird mittlerweile der völlig neu gestaltete Spiellatz am Alten Bahnhof, der am 15. Juni 2013 ab 14:00 Uhr offiziell eingeweiht wird.
Mayener Maler Wolfgang Dillenkofer porträtiert die Köpfe der SPD in Acrylfarben
MYK/Mayen. „2013 jährt sich die Gründung der SPD zum 150. Mal und die Gründungsideale der Sozialdemokraten, Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität, sind heute aktueller denn je“, erklärt der SPD Kreisvorsitzende Clemens Hoch. Im Jahre 1863 wurde die SPD als Allgemeiner Deutscher Arbeiterverein unter Ferdinand Lassalle ins Leben gerufen. Die Sozialdemokratie hat die deutsche Geschichte auf vielfältige Weise begleitet und mitbestimmt. An verschiedenen Orten und auf ganz unterschiedliche Weise begehen die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten deshalb in diesem Jahr voller Stolz ihr Jubiläum.
Der SPD Kreisverband Mayen-Koblenz würdigt das Jubiläum mit einer besonderen künstlerischen Note im Rahmen einer Wanderausstellung. Der Mayener Maler Wolfgang Dillenkofer stellte für die SPD MYK alle Vorsitzenden der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands seit 1945 in einer Porträtreihe dar. Einen Eindruck der Konzeption, die über den Sommer hinweg an 10 Orten im Landkreis Mayen-Koblenz zu sehen sein wird, können sich Interessierte bereits bei der Andernacher SPD verschaffen. Gemälde von Willy Brandt und Herbert Wehner in Acryl auf Leinwand sind zurzeit im Werner-Klein-Haus in Andernach zu sehen.
Besuch der SPD-Senioren und des Abgeordneten Marc Ruland in der Andernacher Karolingerstraße
Der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD im Kreisverband Mayen-Koblenz besuchte unlängst das Mehrgenerationenhaus des Gemeinnützigen Bauvereins in der Andernacher Karolingerstraße. Ausgelöst wurde die Begegnung durch eine Veranstaltung mit dem Thema „Gut leben im Alter“ im vergangenen Herbst in Andernach-Miesenheim. Auf ihr hoben die damalige Sozialministerin und heutige Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Fraktionsvorsitzender Hendrik Hering, Andernachs Oberbürgermeister Achim Hütten und eine Bewohnerin der Anlage das nach ihrer Meinung richtungweisende Projekt hervor und weckten Neugierde. Vorstandsmitglied Hermann Marx stellte dann die Verbindung her. Der Andernacher Landtagsabgeordnete der SPD, Marc Ruland, begleitete den Besuch.
Im Café des Hauses begrüßte der Geschäftsführer Walter Müller die Gäste. Er stellte zunächst den Bauverein als eine seit 1919 bestehende Einrichtung vor, die 1200 Bürgerinnen und Bürger in 740 Wohnungen betreut, mehr als 90 % davon in Andernach, die sich auf 140 Häuser verteilen. Sieben Mitarbeiter und fünfzehn Hilfskräfte sind bei ihm beschäftigt.
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